Schmerztherapie

Die Schmerztherapie ist eine eigenständige Methode zur Behandlung von Schmerzen. Grundlage für die Wirksamkeit dieser Schmerzbehandlung ist die Entdeckung, dass nicht Verschleiß oder Schädigung die Schmerzen verursachen, sondern muskulär-fasziale Fehlspannungen. Diese führen zu sogenannten Alarmschmerzen, mit denen das Gehirn den Körper vor Schädigungen warnen will.

Verspannte, verkürzte Muskeln, wie sie durch einseitige Nutzung entstehen, lösen im Gehirn Reaktionsmuster aus, die sich in der Folge als Schmerz und Blockade in Muskeln und Faszien zeigen. Die Therapie nutzt Schmerz als Signal und setzt mit Hilfe der speziellen Osteopressur-Technik direkt am Knochen manuelle Impulse.

Die heute häufig auftretenden Schmerzen: Kopfschmerz & Migräne, Nackenschmerz, Schiefhals, Steifnacken, Augenschmerz, Kieferschmerz, Schulterschmerzen, Ellenbogenschmerzen, Tennis- und Golfellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Handgelenk-, Finger- und Daumenschmerzen, Rückenschmerzen entlang der Wirbelsäule, Hexenschuss, Hüftgelenks-, Knie- und Fußgelenksschmerzen, Meniskusschmerzen, Krampfwaden, Achillessehnenreizung und Fersensporn, rheumatische und MS-Schmerzen, Parkinson, Phantomschmerzen.

Die genannten Schmerzen sind nichts anderes, als die Sprache des Körpers, mit denen er seine Gelenke und die Wirbelsäule vor Schädigung bewahren möchte. Ebenso, wie die Ölkontrollleuchte davor warnen will, dass ein Motor zu Schaden kommt, wenn zu wenig Öl im System ist.

Behandlungsablauf der Schmerztherapiebehandlung:

Anamnese/Analyse:
Erfassung des aktuellen Schmerzzustandes
Osteopressur:
Druck mit dem Daumen auf die Sehnenansätze der Schmerzpunkte, bis eine Entspannung der Muskulatur zu spüren ist (ca. 1 – 2 Minuten). Dieser Druck vermittelt dem Gehirn eine Überdehnung des Muskels.
Schmerzfrei Übungen:
Faszien-Rollmassage und therapeutische Engpass-Dehnungen
Langfristiger Therapieplan:
Übungsplan für zuhause

Dauer und Anzahl der benötigten Behandlungen:
Eine Behandlung dauert normalerweise 1 Stunde. In der Regel sollte sich der Patient auf 2 bis 3 Behandlungen pro Schmerzstelle einstellen und bereit sein, die verordneten Engpass-Dehnübungen zu machen.

Ich behandle meine Kunden mit der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht.
Aus rechtlichen Gründen bin ich gezwungen, darauf hinzuweisen, dass dieses Therapieverfahren wissenschaftlich nicht bewiesen und schulmedizinisch nicht anerkannt ist.

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